Fragen und Antworten zur Versorgung

Wissenswertes für verbeamtete Gymnasiallehrkräfte in Bayern

Die Informationsbroschüre "Fragen und Antworten zur Versorgung" ist nur für Mitglieder zugänglich.

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Diese Zusammenfassung wurde nach bestem Wissen erstellt und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
Sämtlichen Berechnungsbeispielen und Tabellen liegen – sofern nicht anders gekennzeichnet – die Daten der Besoldungstabelle, gültig ab März 2016, zugrunde.
Die Broschüre stellt eine Rechtsinformation (sofern nicht anders gekennzeichnet Stand vom Januar 2016), jedoch keine Rechtsberatung dar. Rechtsansprüche sind hieraus nicht ableitbar.
Für sämtliche in der Broschüre abgedruckten Kontaktdaten, Beispiele und Links wird keine Gewähr übernommen.
Sofern im Folgenden aus Gründen der besseren Lesbarkeit auf die weibliche Form verzichtet wird, sind beide Geschlechter ausdrücklich eingeschlossen.

Vorwort Max Schmidt

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

im Zuge der Föderalismusreform wurde den Ländern die Gesetzgebungszuständigkeit für die Beamtenversorgung übertragen.

Das bisherige (Bundes-)Beamtenrechtsrahmengesetz wurde abgeschafft und der Freistaat Bayern erhielt die Regelungskompetenz für Besoldung, Versorgung und Laufbahnrecht der bayerischen Beamtinnen und Beamten.

Mit dem Gesetz zum Neuen Dienstrecht in Bayern vom 5. August 2010 trat das Neue Dienstrecht für die bayerischen Beamtinnen und Beamten mit Wirkung vom 1. Januar 2011 in Kraft.

Die damit einhergehenden verschiedenen Gestaltungsmöglichkeiten der letzten Dienstjahre, über die die Hauptpersonalräte des bpv auch als Kollegeninformation regelmäßig informieren, erfreuen sich immer größerer Beliebtheit.

An dieser Stelle sei dankbar anerkannt, dass der Freistaat Bayern seinen Beschäftigten nach wie vor die Möglichkeit eröffnet, nach einem langen, arbeitsreichen Berufsleben – in dem Lehrkräfte eine immer größer werdende Fülle an Herausforderungen zu bewältigen haben – einen gleitenden Übergang in den Ruhestand zu finden.

Damit auch unsere jungen Kolleginnen und Kollegen sich ein Bild darüber machen können, wie sich ihre fi nanzielle Versorgung im Alter gestaltet und welche Möglichkeiten ihnen offenstehen, informieren wir Sie mit dieser Broschüre.

Mit besten Grüßen

Max Schmidt

Erster Vorsitzender des Bayerischen Philologenverbandes

Vorwort Dagmar Bär und Wilhelm Renner

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

die Absicherung im Alter bzw. bei Dienstunfähigkeit gewinnt angesichts der demografischen Entwicklung immer mehr an Bedeutung. So ist es auch für junge Kolleginnen und Kollegen von Interesse, sich mit Versorgungsfragen auseinanderzusetzen.

Die vorliegende Broschüre will Ihnen die Angst vor der komplexen Versorgungsthematik nehmen. Mittels einfacher Rechenbeispiele und Tipps sowie anhand der Beantwortung wichtiger Fragen zum Versorgungsrecht für verbeamtete Gymnasiallehrkräfte in Bayern, vermittelt die Broschüre einen Einblick in den Versorgungsbereich, ohne diesen jedoch umfassend zu behandeln. Wir hoffen, dass wir Ihnen Grundzüge nahebringen und helfen, klarer in die Zukunft zu sehen.

Als besonderen Service bietet der Bayerische Philologenverband seinen Mitgliedern die Möglichkeit, sich das Ruhegehalt individuell durch unseren Referenten für Ruhestandsfragen, Pensionisten und Hinterbliebene, Herrn Wilhelm Renner, berechnen zu lassen. Hierzu finden Sie im Schlussteil der Broschüre das „Formblatt zum Programm RuheGehalt“. Haben wir Ihr Interesse für eine Mitgliedschaft beim bpv geweckt, finden Sie im Anhang ein Beitrittsformular.

Der bpv setzt sich für Sie ein und steht Ihnen immer unterstützend und beratend zur Seite!

Mit besten Grüßen

Dagmar Bär
Stv. Vorsitzende des Bayerischen
Philologenverbands
Referentin für Berufspolitik
Wilhelm Renner
Referent für Ruhestandsfragen,Pensionisten und Hinterbliebene