Pressemitteilungen abl

06.09.2018:

DAS BAYERISCHE SCHULSYSTEM: ERFOLG DURCH VIELFALT! [473 KB]

POSITIONSPAPIER:
Zukunft verbessern - Profil stärken - Qualität erhalten [505 KB]

03.07.2018:

Konstruktiv, realistisch, seriös [568 KB]
Arbeitsgemeinschaft der Bayerischen Lehrerverbände (abl) kommentiert Überlegungen zur Bildungsfinanzierung

MICHAEL SCHWÄGERL NEUER ABL-PRÄSIDENT

Die Vorsitzenden der abl-Verbände bei der ersten Sitzung des Jahres (von links nach rechts): Ursula Lay (KEG), Jürgen Wunderlich (VLB), Michael Schwägerl (bpv) und Jürgen Böhm (brlv)

Turnusmäßiger Wechsel an der abl-Spitze

Michael Schwägerl neuer Präsident der Arbeitsgemeinschaft Bayerischer Lehrerverbände (abl)

bpv-Vorsitzender Michael Schwägerl ist neuer Präsident der Arbeitsgemeinschaft Bayerischer Lehrerverbände (abl). Mitte Januar übernahm er das Amt von seinem Vorgänger Jürgen Wunderlich, Vorsitzender des Verbandes beruflicher Lehrer in Bayern (VLB). Die Amtszeit dauert turnusgemäß ein Jahr.

abl fordert Verbesserungen für Lehrkräfte an kirchlichen Schulen

Im Mittelpunkt der ersten abl-Sitzung 2018 standen die Arbeitsschwerpunkte für 2018, u.a. die Lehrerbildung und die Situation der Lehrkräfte an kirchlichen Schulen. Für letztere fordert die abl deutliche Verbesserungen. Noch laufen die Beratungen innerhalb der Kommission für das Arbeitsvertragsrecht der bayerischen Diözesen (Bayerische Regional-KODA), der Tarifkonflikt konnte bisher nicht beigelegt werden. Die Mitarbeiterseite fordert seit Monaten Verbesserungen bei der Vergütung angestellter Lehrkräfte im aktiven Dienst, bei der Altersversorgung sowie der Beihilfe. Ein Kompromiss, der die Belange der Beschäftigten angemessen berücksichtigt, ist jedoch nicht in Sicht. Der im kirchlichen Tarifrecht vorgesehene Vermittlungsausschuss soll nun eine ersetzende Entscheidung fällen. „Wir appellieren an die Vertreter der Dienstgeberseite in der Kommission sowie an die Generalvikare und Bischöfe, einen für beide Seiten tragfähigen Kompromiss zu ermöglichen“, so abl-Präsident Michael Schwägerl. „Seit vielen Jahren schon wird den Lehrkräften an kirchlichen Schulen eine materielle Verbesserung in Aussicht gestellt, die die Attraktivität des Lehrberufs an kirchlichen Schulen stärken könnte. Passiert ist allerdings nichts.“

Die abl wurde 1979 gegründet, um die gemeinsamen schul-, bildungs- und berufspolitischen Ziele der Lehrerverbände aus den verschiedenen Schularten öffentlich zu vertreten. Ihr gehören der Bayerische Philologenverband (bpv), der Bayerische Realschullehrerverband (brlv), die Katholische Erziehergemeinschaft in Bayern (KEG) und der Verband der Lehrer an beruflichen Schulen in Bayern (VLB) an. Die in der abl zusammengeschlossenen Verbände vertreten die Interessen von rund 50.000 Lehrkräften. Die abl ist die kompetente Sprecherin für alle Schularten in Bayern und steht für die begabungsgerechte Förderung von Kindern und Jugendlichen in einem gegliederten Schulsystem. In der aktuellen Debatte um die Lehrerbildung fordert sie eine schulartspezifische Lehrerausbildung.


abl-Webseite

12.01.2018:


Endlich Verbesserungen für Lehrkräfte an kirchlichen Schulen erreichen! [503 KB]