BAYERISCHES ABITUR ALS ECHTE HOCHSCHULREIFE

Am kommenden Mittwoch, dem 3. Mai, beginnen für rund 40.000 Gymnasiastinnen und Gymnasiasten in Bayern die Abiturprüfungen. Der Bayerische Philologenverband (bpv) weist in diesem Zusammenhang auf die hohe Qualität des bayerischen Abiturs hin.

„Mit dem bayerischen Abitur erlangen unsere Schülerinnen und Schüler eine echte Hochschulreife und nicht nur eine bloße Hochschulzugangsberechtigung“, erklärt der Vorsitzende des bpv Michael Schwägerl. „Mit seinen drei schriftlichen Prüfungen und zwei Kolloquien gewährleistet das bayerische Abitur vertiefte Allgemeinbildung und echte Studierfähigkeit. Unsere Absolventen sind für eine erfolgreiche Zukunft im Studium oder in einer anspruchsvollen Berufsausbildung sehr gut gerüstet!“

Schwägerl weiter: „Ich rate allen Absolventen, mit Gelassenheit und Selbstvertrauen in die anstehenden Prüfungen zu gehen. Zusammen mit ihren Lehrkräften haben sie sich intensiv darauf vorbereitet. Ich wünsche allen Schülerinnen und Schülern viel Erfolg und alles Gute und freue mich, dass nun ein weiterer Jahrgang zeigen kann, was er gelernt hat.“

Korrekturbelastungen gerecht verteilen

Aufgrund der Pfingstferien und der Vorverlegung der Bekanntgabe der Abiturnoten ist die Korrekturzeit in diesem Jahr besonders kurz. Bis zum 1. Juni müssen alle Arbeiten von Erst- und Zweitkorrektor bewertet und die Kolloquien abgenommen sein. Daher fordert Schwägerl: „Angesichts des knappen zeitlichen Korridors ist es Aufgabe der Schulleitungen, die Belastungen auf die Lehrkräfte gleichmäßig zu verteilen, um eine sorgfältige, transparente und faire Korrektur sicherzustellen. Dazu können z.B. auch zusammenhängende Korrekturzeiten organisiert werden.“