FREUDE ÜBER ZUSAGE ZUSÄTZLICHER LEHRERSTELLEN

PHILOLOGENVERBAND ERFREUT ÜBER ZUSAGE ZUSÄTZLICHER LEHRERSTELLEN AUS DEM PROGRAMM „AUFBRUCH BAYERN“

Der Vorsitzende des Bayerischen Philologenverbandes (bpv) Max Schmidt hat sich erfreut über die Zusage der Staatsregierung geäußert, im Rahmen des jüngst verkündeten Programms „Aufbruch Bayern“ hunderte Lehrerstellen zu schaffen: „Für unsere nach ausgebildeten Lehrkräften lechzenden Gymnasien und Beruflichen Oberschulen ist dies eine gute Nachricht. Wir hoffen, dass damit die im Koalitionsvertrag vereinbarte Zahl von 1.000 zusätzlichen Lehrkräften auch tatsächlich erreicht werden kann.“ Schmidt betonte, dass gerade an den Gymnasien und Beruflichen Oberschulen ein Mehr an Lehrkräften kein Luxus ist, beide Schularten hätten während der zurückliegenden Jahre des Lehrermangels einen großen Nachholbedarf an Einstellungen aufgebaut. Dieser ist auch an der großen Zahl an Aushilfslehrkräften ablesbar, die die staatlichen Gymnasien in der Vergangenheit beschäftigen mussten: Ihre Zahl belief sich nach offiziellen Angaben im Schuljahr 2008/09 auf insgesamt über 3200. Fast 2500 davon waren ohne Befähigung für ein Lehramt.

Für den Inhalt verantwortlich: Peter Missy, Bayerischer Philologenverband, E-Mail: bpv@bpv.de, Tel. 089-74 61 63 0