Uni Würzburg:

bpv- Informationsveranstaltung über das Referendariat

Traditionell zu Beginn des Sommersemesters lud der Bezirk Unterfranken des bpv die Studierenden des Lehramts für Gymnasien zu einer Informationsveranstaltung über das Referendariat ein. Im gut gefüllten Hörsaal I am Wittelsbacher Platz hatten Marco Bleistein (Studierendenvertreter) und Peter Stegmann (Bezirksvorsitzender) mit Kathrin Hufnagl, Matthias Porsch (beide rjv) und Michael Demel (Referent Hochschulpolitik) kompetente Unterstützung gewonnen.Nach der Begrüßung stellte der Bezirksvorsitzende in Kürze die berufs- sowie bildungs- und schulpolitischen Positionen des BPV vor. Dabei betonte Peter Stegmann die große Bedeutung einer starken Berufsvertretung und die persönlichen Vorteile einer Mitgliedschaft im bpv. Nur der Bayerische Philologenverband vertrete die Interessen der Gymnasiallehrer und setze sich für den Erhalt und die Weiterentwicklung des erfolgreichen mehrgliedrigen Schulsystems und der qualitativ hochwertigen gymnasialen Bildung und Ausbildung ab der 5. Jahrgangsstufe ein.

Im Anschluss informierte Marco Bleistein kurz über die Aktivitäten des Verbandes an der Universität Würzburg. Matthias Porsch schilderte, angereichert mit etlichen persönlichen Erfahrungen, den Verlauf der zweijährigen Ausbildung im Referendariat. Sehr kenntnisreich erläuterte Kathrin Hufnagl dann die Modalitäten der Besoldung von Referendaren sowie die Frage nach Trennungsgeld und Krankenversicherung. Schließlich unterrichtete Michael Demel die Lehramtsstudierenden engagiert über die Entwicklung der Einstellungschancen und die beruflichen Perspektiven. Er informierte ausführlich über geeignete Alternativen zu den staatlichen Planstellen. Er hob den großen Einsatz des bpv für die Interessen der Referendare insbesondere innerhalb der letzten Monate hervor und motivierte die anwesenden Studierenden für ein aktives Mitwirken in der Studierendenvertretung oder der rjv. Danach standen Kathrin Hufnagl, Matthias Porsch und Michael Demel bei den zahlreichen Fragen der zukünftigen Studienreferendare rund um das Referendariat ausführlich und kompetent Rede und Antwort.Zuletzt erläuterten Bettina Geißdörfer und Bianca Rauh, Versorgungsspezialistinnen vom dbb vorsorgewerk, den Unterschied zwischen Dienst- und Berufsfähigkeit und sensibilisierten die Zuhörer mittels einer kurzen Präsentation für die Auseinsandersetzung mit diesem Thema.

P. Stegmann


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