Lehramt Gymnasium: Ein Plädoyer
EIN PLÄDOYER FÜR DAS GYMNASIUM, SEINE LEHRKRÄFTE, SEINE SCHÜLER UND DEREN ELTERN
Vor der Kultusministerkonferenz im März 2009 war der Lehrermangel an den Schulen wieder einmal ein großes Thema. Für die Absolventen eines Lehramtsstudiums sind die Einstellungschancen derzeit so gut wie schon lange nicht mehr. An den staatlichen Gymnasien in Bayern wurden zum Februar 2009 nahezu in allen Fächern fast alle Bewerbungen um Einstellung berücksichtigt. Wer die „Staatsnote“ von 3,50 erreicht hatte, durfte (Ausnahme Musik) sich über die Einstellung freuen. Vor ein paar Jahren kamen – und vermutlich in ein paar Jahren wieder – nur sehr wenige Lehrkräfte in den Schuldienst! Ein ständiges Auf und Ab der Einstellungssituation ist nicht gerade förderlich für die Studien- und Berufswahl der Abiturientinnen und Abiturienten mit dem Berufsziel „Lehramt Gymnasium“.
Wissenschaftliches Fachstudium unerlässlich für das Lehramt am Gymnasium
Studium und Referendariat erfordern Zeit, und wenn zu Beginn des Studiums der Lehrermangel groß ist, kann gegen Ende des Studiums der Lehrerbedarf plötzlich wieder gering sein. Derzeit besteht auch noch große Ungewissheit über die Auswirkungen der Bachelor- und Master-Studiengänge auf die künftige Einstellung. Für die Studierenden des Lehramts Gymnasium ist und bleibt die fachwissenschaftliche Ausbildung auf universitärem Niveau eine unerlässliche Voraussetzung für den Unterricht am Gymnasium. Für den Unterricht in der Oberstufe des Gymnasiums, für die künftigen Studierenden, ist es notwendig, dass die Lehrkräfte hier wissenschaftlich bestens qualifiziert sind. Wenn der BLLV-Präsident den Lehrer lediglich als „Arrangeur von Lernprozessen“ sehen will, dann greift diese Sicht für das Gymnasium gänzlich zu kurz. Ein Teil der Autorität von Lehrkräften beruht vor allem auch auf der fachlichen Autorität, zu der die wissbegierigen, neugierigen Kinder und heranwachsenden Jugendlichen und jungen Erwachsenen Vertrauen haben können und auch Fragen kompetent beantwortet erhalten.
Die fachliche Kompetenz wird in ein paar Jahren auch wieder erforderlich sein, um auf dem Arbeitsmarkt konkurrenzfähig zu sein, wenn die Lehrerarbeitslosigkeit wieder um sich greift. Der Vorschlag einer ehemaligen Kultusministerin und derzeitigen Bundesbildungsministerin, „Top-Mitarbeiter“ von Unternehmen als Lehrkräfte für einige Schulstunden freizustellen, wurde vom Vorsitzenden des Deutschen Lehrerverbands, Sepp Kraus, als „typischer Schaufenster-Vorschlag“ kommentiert. Dies ist mir noch zu wenig – dieser Vorschlag der Ministerin zeugt von mangelnder Kompetenz und Einsicht in die Schulen und Anforderungen des Lehrberufs. An den bayerischen Gymnasien sind derzeit schon viele Personen als Unterrichtende beschäftigt, deren Einsatz zwar löblich ist, deren Belastung aber enorm und die Bezahlung nach TV-L deutlich zu gering ist.
„Top-Mitarbeiter“ vor der Tür?
Die Frage ist, ob die „Top-Mitarbeiter“ bereit wären, zu den üblichen Bezahlungsbedingungen an den Schulen zu arbeiten. Wenn Lisa Becker in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung titelt „Fachleute raten: Lehrer nach Leistung bezahlen“, ist dies zwar eine Aufmerksamkeit und Nickreflexe auslösende Schlagzeile. Die zitierten Fachleute scheinen aber meilenweit vom Schulalltag entfernt zu sein. Richtigerweise wird zwar noch die Frage gestellt, „Wie misst man die Leistung?“, eine vollständige Antwort wird aber nicht – und kann auch nicht – gegeben werden. Sehr schnell übernehmen die so genannten Fachleute Strukturen aus den Unternehmen. Die hierarchischen Vorgesetztenstrukturen mit „leistungsorientierten“ Vergütungs-, Gratifikations- und Bonussystemen sind doch gerade derzeit in der Diskussion. Unter den Fehlentwicklungen dieses Entlohnungssystems leiden nicht nur diejenigen, deren bisher sehr üppige Einkommen beschnitten werden, am meisten leiden vielmehr diejenigen, die durch ihre Ameisentätigkeit zur Zielerfüllung der Vorgesetzten beigetragen haben und vor echter Arbeitslosigkeit und Hartz IV stehen.
Besoldungserhöhung 2009 – Referendarbezüge extra anheben
Lehrkräfte mit leistungsgerechter Bezahlung zu gewinnen wird ja schon beim Eintritt ins Referendariat ad absurdum geführt. 1.083,62 Euro brutto erhalten die Referendarinnen und Referendare zu Beginn des Referendariats, im Zweigschuleinsatz ist damit ein eigenständiger Unterricht von 11 Wochenstunden abgegolten – billige Lehrkräfte! Hier ist es dringend geboten, bei den bevorstehenden Besoldungsverhandlungen einen Betrag zu erreichen, der es den Referendarinnen und Referendaren ermöglicht, ohne Unterstützung der Eltern ihren Dienst auch in München (Mieten!) aufnehmen zu können. Inwieweit das Ergebnis der Tarifverhandlungen für die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes übertragen werden wird, steht zwar bei Redaktionsschluss noch nicht fest, eine spürbare Erhöhung für die Beamten (mit ihrer im Vergleich zum Tarifbereich höheren Wochenarbeitszeit) und Pensionisten ist als materielle Anerkennung zu erwarten.
Interessant ist in diesem Zusammenhang die Anmerkung von Prof. Henning Klodt zu den kollektiven Lohnverhandlungen und Besoldungsrunden. Bisher waren diese geprägt vom Blick fürs große Ganze, von der Berücksichtigung des Ineinandergreifens der verschiedenen Ebenen von Führungskräften und Mitarbeitern und der Untrennbarkeit dieser verschiedenen Ebenen für den (wirtschaftlichen) Erfolg der Unternehmen. Vor allem das Zusammenwirken ist der wesentliche Bestandteil des Erfolges – dieses Zusammenwirken ist auch für Schulen unerlässlich.
Leistungsgerechte Bezahlung
Schulen sind geprägt vom kollegialen Umgang der Lehrkräfte – flache Hierarchien sind die Garantie für den Erfolg. Aufbau und Kämpfe um die Positionen in einer mittleren Führungsebene sind eine Gefahr für das Kollegialprinzip und damit eine Gefahr für die gemeinsame Hauptaufgabe von Schule, die Heranwachsenden bestmöglich auszubilden und auf das Leben in einer Gemeinschaft, einer Gesellschaft im Staat vorzubereiten. Die Lehrkräfte haben die gleiche Ausbildung – Studium, Referendariat. In unterschiedlichen Fächern und Fachrichtungen bieten sie den Schülerinnen und Schülern ein vielseitiges Angebot, das sich in seiner Vielfalt von dem der späteren, fakultätsgeprägten Inhalte der Universität abhebt. Wer einmal in einem Lehrerzimmer die personifizierte Vielfalt des Wissens des Lehrkörpers erlebt hat – Historiker, Theologen, Naturwissenschaftler, Germanisten, Humanisten, Geographen, Wirtschaftler usw. –, wird sich des großen Schatzes, der in einem Lehrerzimmer versammelt ist, bewusst. Und für diese Fachleute steht die Weitergabe des Wissens und nicht das Streben nach Ämtern im Vordergrund.
Wie kann man Lehrkräfte leistungsgerecht entlohnen? Sind Leistungsprämien und -zulagen angetan, Höchstleistungen (auch auf die Dauer in einem Lehrerleben von 35 bis 40 Jahren) zu erreichen? Wie viel Leistung darf man für Hundert Prozent des Grundgehaltes fordern? Hier ist Vertrauen und Augenmaß gefordert. Dem Grundgedanken des Beamtenrechts – und dies ist einer der tragenden Pfeiler unserer Gesellschaft – ist der pure Leistungsbegriff eigentlich fremd. Nach Beamtengesetz wird die volle Hingabe an die Amtsführung gefordert – kann man sich mehr als voll hingeben? Ins Feld gegen die Beamten wird oft eine angebliche Faulheit geführt – diese Faulheit, so sie denn auftreten sollte, kann durch die Besonderheit des Beamtenrechts, das Disziplinargesetz, leicht behoben werden.
Für die Anerkennung der Leistung und der Fähigkeiten steht die Übertragung eines höherwertigen Amtes und die damit verbundene Beförderung zur Verfügung – dies ist systemkonform und tragfähig. Deshalb sind Beförderungsämter erforderlich. Nun ist es aber ein Problem, dass für die Beförderungsämter im Schulbereich nicht der eigentliche Auftrag „Unterricht“ im Vordergrund steht. Um materielle Anerkennung durch ein höheres Gehalt zu erreichen, ist ein (teilweises) Verlassen des Klassenzimmers erforderlich – Verwaltungstätigkeit und Leitungstätigkeit werden höher entlohnt als der Unterricht im Leistungskurs, für den ein Universitätsstudium erforderlich ist.
Massenuniversitäten in den nächsten Jahren
Ähnliches beklagt Malte Herwig (Mitglied im Think Tank 30 des Club of Rome). In Deutschland schwinge sich nur noch eine Minderheit der Professoren mit Lust und Laune hinters Katheder. Exzellenzcluster, Forschungsverbünde, Gremiengurus, Drittmitteleinwerber, Zeitverträge, jahrelange Berufungsverfahren prägen die Universitäten auf dem Weg zu einem möglichst guten Abschneiden bei der Exzellenzinitiative, um damit weiteres Geld für die Universitäten einzuwerben. Die Universität war als Denkschule und nicht als Examensschule konzipiert worden, dieser Ansatz scheint aber immer mehr in den Hintergrund zu treten. Die Prognose der Kultusministerkonferenz, nach der die Zahl der Studierenden von heute rund zwei Millionen innerhalb der nächsten vier Jahre auf 2,7 Millionen ansteigen werde, dürfte auch Einfluss auf die Qualität der Studiengänge an den Massenuniversitäten haben. Für unsere bayerischen Abiturienten, die ab 2011 in vollen Hörsälen - oder sollte man besser Sardinenbüchsen sagen – sitzen, wahrlich keine schönen Aussichten.
Wortwahl bei der Schullaufbahnentscheidung
Die Erhöhung der Abiturientenquote wird in Bildungsdiskussionen immer wieder gefordert. Eine Vergleichbarkeit der Abiturnoten bundesweit ist ein großes Problem. Im Kleinen beginnt das Problem beim Übertritt von der Grundschule auf die weiterführenden Schulen. Derzeit, wo viele Eltern wieder vor der Entscheidung stehen, welche Schullaufbahn für ihre Kinder wohl die Beste ist, wird das bestehende Schulsystem von interessierten Kreisen wieder heftig kritisiert. Bei allen berechtigten Verbesserungsvorschlägen sollte aber die Wortwahl besser überdacht werden.
So schreibt z. B. eine Kreisvorsitzende des Bayerischen Elternverbandes in einem Leserbrief von Kriterien zur „Selektion“ der Kinder (vermutlich ohne zu wissen, in welcher historischen Dimension das Wort „Selektion“ schon einmal verwendet wurde), von ungerechtem und unfairem „Aussieben“. Ein SPD-Ortsvorsitzender (von Beruf Lehrer), wird in einem Bericht über eine Veranstaltung zum Übertritt mit den Worten zitiert, dass unser gegenwärtiges System für allzu viele junge Menschen sogar „unmenschlich“ sei. Der BLLV-Präsident sprach von „Übertrittsdruck“. Die „Auslese“ zehnjähriger Kinder in drei verschiedene Schultypen sei unpädagogisch, ungerecht und überholt. Es sei nicht kind- und begabungsgerecht, Kinder so früh „auszulesen" – seltsam, solche Aussagen von einem Pädagogen lesen zu müssen.
(Das Wikipedia-Lexikon schreibt: „Der Begriff Pädagoge leitet sich aus dem griechischen Wort Paidagogos ab und bezeichnete ursprünglich die Sklaven, die die Schüler zu ihren Lehrern begleiteten. Nicht selten wurden gelehrte Sklaven auch mit der übrigen Erziehung und Bildung betraut. Ein Pädagoge (von griech.: Paidagogos) ist eine Person, die sich mit dem erzieherischen Handeln, also der Praxis von Erziehung und Bildung und den Theorien der Pädagogik professionell auseinandersetzt. Er ist ein Erzieher, (Schul-)Lehrer oder ein Erziehungswissenschaftler.“).
Der Unterschied zwischen Auslese und Differenzierung wurde mir so erklärt: Wenn Schüler nach ihrer erbrachten Leistung im gleichen Schulhaus nach Noten in Kurse aufgeteilt unterrichtet werden, nenne man dies Differenzierung. Erfolgt diese Differenzierung aber in verschiedenen Schularten und Schulhäusern mit speziell ausgebildeten Lehrkräften, nenne man das „Auslese“ oder „Selektion“.
Plädoyer für ein differenziertes Schulsystem
Nachdem viele Lehrkräfte – befeuert durch Tiraden mancher ideologisch geprägter BLLV-Funktionäre – ihre eigene Schulart Hauptschule schlecht geredet haben, wundern sie sich scheinbar, wenn viele Eltern versuchen, ihre Kinder nicht auf diese Schulart zu schicken. Es ist schade, dass über diese Schüler von deren Lehrkräften so schlecht gesprochen wird. Es wäre schön, wenn manche Bildungstheoretiker ihre akademische Hybris ablegten und auch mal ohne Scheuklappen das differenzierte, vielfältige und erfolgreiche Schulsystem in Bayern mit den allgemein bildenden und den zahlreichen beruflichen Schulen betrachteten. Schülerinnen und Schüler, die nicht ans Gymnasium gehen, sind nicht „selektiert“ und werden auch nicht „unmenschlich“ behandelt. Im Gegenteil – unsere Volkswirtschaft braucht nicht nur Leute mit Abitur. Die berufliche Bildung in Bayern ist Vorbild für viele andere Länder.
Prognosesicherheit der Übertrittszeugnisse
Die Entscheidung über die schulische Entwicklung auf die Pubertät zu verlagern, dürfte ebenfalls problematisch, die Prognosesicherheit für spätere Schulleistungen nicht größer sein. Mit der Aussage „es sei wissenschaftlich unumstritten, dass eine Prognose auf Grundlage kognitiver Leistungen Zehnjähriger keine Aussagekraft für die Einschätzung der späteren Lernpotenziale hat.", stellt der BLLV-Vorsitzende seinen eigenen Grundschullehrkräften ein schlechtes Zeugnis aus. Die Prognosen der Grundschullehrkräfte, die über vier Jahre die Kinder beobachten und unterrichten, haben eine sehr hohe Validität. Mancher Wirtschaftsweise, Anlageberater und Unternehmensvorstand wäre froh, wenn seine (meist wesentlich höher dotierten) Prognosen diese Vorhersagegewissheit erreichten.
Absenkung des Einschulungsalters als trojanisches Pferd?
Im Rahmen der Schulzeitverkürzungseuphorie wurde vor Jahren beschlossen, das Einschulungsalter abzusenken. Diese Verlegung des Einschulungsalters wird in den nächsten Jahren für die Schulen zu einem großen Problem werden. So werden demnächst die Kinder, die im Dezember geboren wurden, noch vor Vollendung ihres sechsten Lebensjahres eingeschult. Vier Jahre später stehen diese dann „planmäßig“ vor der Übertrittsentscheidung. Darauf werden die Schulen Rücksicht nehmen müssen, wenn diese Dezemberkinder mit ihren dann noch nicht einmal zehn vollendeten Jahren vor den weiterführenden Schulen stehen.
Verantwortung der Eltern
Ein Schulsystem hat die unterschiedlichen Begabungen, Fähigkeiten und Neigungen der Kinder zu berücksichtigen. Das vielfältig differenzierte und an den Leistungen der Kinder orientierte bayerische Schulsystem trägt dem weitgehend Rechnung. Natürlich kann man nicht für alle Kinder zu einem bestimmten Zeitpunkt die richtige Prognose für deren weitere Schullaufbahn treffen. Mit dem bewährten System der Schullaufbahnwahl nach der vierten Jahrgangsstufe ist aber in über 80 % der Entscheidungen die richtige Wahl getroffen worden. Die Eltern tragen hier eine große Verantwortung. Sie sollten den Beobachtungen der Lehrkräfte in den Grundschulen und im Probeunterricht vertrauen. Eine falsche Wahl der Schullaufbahn ist vor allem dann ein Problem, wenn Kinder aus Prestigegründen auf die Schule geschickt werden, die ihren Begabungen und Neigungen nicht entspricht.
Aus Zahlen lässt sich mancher (leider auch falsche) Schluss ableiten: Von 38.834 Fünftklässlern des ersten (unfreiwilligen) G8-Jahrgangs sind nur 30.074 in der 10. Klasse angekommen. Im Vergleich dazu sind vom letzten G9-Jahrgang von 39.713 Schülern sogar 35.061 in der 10. Klasse angekommen! Verblüffend, wenn man davon ausgeht, dass die Wiederholerquote im G8 gesunken sei! Zu berücksichtigen ist aber der Sondereffekt, dass vom letzten G9-Jahrgang vergleichsweise wenig Schüler durch Wiederholen an den ersten G8- Jahrgang abgegeben wurden. Also – Vorsicht vor falschen Schlüssen mit einfachen Zahlen!
Schülerinnen und Schüler an den staatlichen Gymnasien in Bayern
| 2002/03 | 2003/04 | 2004/05 | 2005/06 | 2006/07 | 2007/08 | 2008/09 | |
| 5 | 39.713 | 38.834 | 39.342 | 39.424 | 39.945 | 41.735 | 42.020 |
| 6 | 39.436 | 39.167 | 38.127 | 39.374 | 39.489 | 40.070 | 41.679 |
| 7 | 36.953 | 38.414 | 38.338 | 35.450 | 37.106 | 37.279 | 37.779 |
| 8 | 33.251 | 34.349 | 35.987 | 36.779 | 33.684 | 36.073 | 36.223 |
| 9 | 29.902 | 31.214 | 32.687 | 34.473 | 35.327 | 31.561 | 34.595 |
| 10 | 27.223 | 29.135 | 30.045 | 31.816 | 33.660 | 35.061 | 30.074 |
Walter Bertl
Stellvertretender Vorsitzender
des Bayerischen Philologenverbandes
April 2009
