EINSTELLUNGSSITUATION STAATL. GYMNASIEN FEB, 2011
Von der Gymnasialabteilung wurden die aktuellen Daten mitgeteilt: Zum Februar 2011 konnten von 755 Bewerbern aus dem aktuellen Prüfungsjahrgang insgesamt 263 Personen (35 %) eingestellt werden, 18 Bewerber erhielten ein Angebot von FOS/BOS. 14 Lehrkräften des aktuellen Jahrgangs konnte auf Grund mangelnder Leistung kein Angebot gemacht werden. (Stand 12.2.11):
Für folgende Fächerverbindungen mit mehr als drei Einstellungen aus dem laufenden Prüfungsjahrgang wurde vom KM die Grenznote gegebenenfalls unter Berücksichtigung einer Erweiterungsprüfung (ohne Wehr- bzw. Ersatzdienst) mitgeteilt:
In manchen Fächerkombinationen reichten sehr gute Ergebnisse nicht für eine Einstellung, in manchen Fächern wurde trotz niedriger Grenznote ein hoher Einstellungsprozentsatz erreicht, da offenbar sehr viele gute Noten erreicht hatten. Über die genannten Grenznoten hinaus wurden auch Sonderfälle wie Quotenberechtigte (Wehr- bzw. Zivildienst, Erziehungszeiten) und Vorbehaltsstellen für Schwerbehinderte eingestellt.
| Zur Verbesserung der Einstellungssituation und zur Steigerung der Qualität des Gymnasiums sind Planstellen im Staatshaushalt dringend erforderlich: Zur Absenkung der hohen Klassenstärken, zur Einführung einer Lehrerreserve und zum Ausbau des Wahlunterrichts für die Förderung der Leistungsstarken.Der Hauptpersonalrat wirbt dafür, dass mit flankierenden Maßnahmen wie Ausweitung von Teilzeit, Altersteilzeit und Beurlaubung sowie Antragsruhestand statt Hinausschieben des Ruhestandes die Arbeitslosigkeit etwas abgemildert werden kann und die Referendarinnen und Referendare eingestellt werden können. |
Für den inhalt verantwortlich:
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Walter Bertl Hauptpersonalrat, stellvertretender Vorsitzender bpv |
Dagmar Bär Hauptpersonalrätin, stellvertretende Vorsitzende bpv und eferat Berufspolitik im bpv |
Rita Bovenz Hauptpersonalrätin, Vorsitzende des Bezirksverbandes Oberbayern |
Michael Schwägerl Hauptpersonalrat, Ref. Öffentlichkeitsarbeit, Homepage u. Schriftführung bpv |

