ZWISCHENZEUGNISSE SPIEGELN LEISTUNGSANSTRENGUNGEN
Zwischenzeugnisse spiegeln Leistungsanstrengungen der Schüler wider
„DIE MEISTEN SCHÜLER KÖNNEN SICH DURCH IHRE NOTEN BESTÄTIGT FÜHLEN!“
„Die meisten Schülerinnen und Schüler können sich durch ihre Noten, die sie morgen mit den Zwischenzeugnissen erhalten, bestätigt fühlen! Gemeinsam mit ihren Eltern können die Kinder und Jugendlichen sich freuen und zu Recht Stolz auf die in den vergangenen Monaten geleistete Arbeit sein!“, erklärt der Vorsitzende des Bayerischen Philologenverbands (bpv)Max Schmidt anlässlich der morgigen Ausgabe der Zwischenzeugnisse an den bayerischen Schulen. An den Gymnasien erhält gleichzeitig der zweite G8-Jahrgang das Zeugnis über den ersten Ausbildungsabschnitt der Qualifikationsphase in der 11. Jahrgangsstufe.
„Die Zeugnisnoten sind für die Schülerinnen und Schüler, aber auch deren Eltern eine wichtige Rückmeldung, die es erlaubt, sich schnell einen Überblick über den Leistungsstand zum Halbjahr zu verschaffen und zu erkennen, in welchen Fächern das Lernen bisher gelungen ist und wo eventuell Aufholbedarf besteht,“ so Schmidt weiter. „Kinder und Jugendliche wollen in der Regel Noten bekommen und fühlen sich durch sie motiviert. Gute Noten helfen dabei, sich in den Fächern, in denen es gut klappt, weiterhin anzustrengen. Schlechte Noten zeigen, wo man es noch besser machen muss. Sie können aller Erfahrung nach von vielen bis zum Schlusszeugnis wieder ausgeglichen werden. Die ganz überwiegende Mehrheit der Schülerinnen und Schüler ist leistungsbereit und leistungsfähig.“
Diese Leistungsbereitschaft und Leistungsfähigkeit zeigt sich ganz klar in den Zeugnissen und wird durch diese anerkannt. Eltern sollten deshalb die Zeugnisse auch entsprechend verstehen und die Leistungen ihrer Kinder nicht für selbstverständlich erachten, sondern in ihnen einen Anlass zu Lob und Bestärkung sehen. Die Breite des Fächerkanons und die Unterschiedlichkeit der Begabungen geben hierfür bei eigentlich allen Schülerinnen und Schülern eine Möglichkeit. Und dort, wo es nicht so gut lief, kann durch das Zeugnis ein konstruktives Nachdenken über Verbesserungsmöglichkeiten angeregt werden, das eigene Lernen kann überprüft und im gemeinsamen Blick nach vorne können Lösungen ausgelotet werden. Schmidt fordert dafür auch dazu auf, die kompetenten Hilfs- und Beratungsangebote der Lehrerinnen und Lehrer zu nutzen und das Gespräch zu suchen.
